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Programmplenum – 15 bis 18 Uhr – dann gemeinsames Abendessen – alle bringen dazu eine
Kleinigkeit mit. Diejenigen, die nicht beim Programmplenum sind und zum Abendessen dazukommen wollen: Ein kleiner Beitrag für das Büfett wäre
gut.
Um 19.30 Uhr beginnen wir mit dem Film „Komplizinnen…“
Die Leiche, die die Polizei aus Helsinki aus dem Wasser holt, ist weitgehend verwest. Man sieht fast nur noch
Knochen. Bekleidet ist die männliche Leiche nur mit einer roten Badehose. Die Gerichtsmedizin hat eine schwierige Aufgabe, um die Leiche zu identifizieren. Eero
Harakka ist der ermittelnde Kriminalbeamte. Seine Freundin Oili Lyyra, eigentlich Zahnärztin, ist – wie in solchen Fällen üblich – dem Pathologen Lipponen
behilflich. Doch dieser Fall erweist sich für die Polizei, vor allem aber für Oili als besonderer Fall. Lange tappen Eero und sein Kollege Ahlbäck im
Dunkeln.
Auli Mantila inszenierte „Pelon maantiede” nach einem Roman Anja Snellmans, einer zumindest in Finnland sehr bekannten Autorin, die sich in ihrem Roman mit den
Folgen von Vergewaltigung und männlicher Gewalt und den Reaktionen und Ängsten der Opfer. Die Ärztin Oili spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie lernt einige Tage
nach dem Leichenfund die Freundinnen ihrer Schwester Laura kennen, eine Gruppe von Frauen, die Oili anfangs sehr unsympathisch sind. Zu ihnen gehört Maaru Tang,
eine Frau, die schreibt und Vorträge hält, im Fernsehen Interviews gibt – über Angst und die Bedingungen für ein Leben ohne Angst. Dass diese Frauengruppe mit dem
Mord zu tun hat, liegt nahe. Mehr wird aber noch nicht verraten.
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