Frauentreff Ulm e.V.

Programmübersicht ab März 2012

Sa, 5.5.  

 im Sarah in Stuttgart

www.das-sarah.de    

Das Sarah – achtbar Tübingen – Frauentreff Ulm - Schwulstproudly presents……

Speed-Dating  - „Für die Liebe“

 

Oft entstehen „nur“ Freundschaften - bei manchen klappt es sogar mit der Liebe!Für alle Frauen!  - 19 UhrDie Liebe auf den ersten Blick. Weiche Knie und Schmetterlinge im Bauch. Das ist nicht jeder vergönnt. Der erste Eindruck aber ist allemal entscheidend. In angenehmer und ungezwungener Atmosphäre steht heute das Sarah ganz im Zeichen der Liebe und Freundschaft. Wer träumt nicht von der großen Liebe und/oder von einer tiefen Freundschaft? In sieben Minuten zur großen Liebe? Ist das möglich…?…warum nicht? Gib der Liebe eine Chance.Während des gesamten Events lernt jede, jede  kennen. Hierzu wird die Veranstaltung in Runden aufgeteilt, die jeweils circa sieben Minuten dauern. In dieser eng bemessenen Zeit habt ihr die Gelegenheit, euch gegenseitig ein wenig kennen zulernen, gemeinsame Interessen und Hobbys abzufragen. Genau nach den sieben Minuten ertönt ein Gong, als Zeichen dafür, dass die Runde zu Ende ist. Gleichzeitig notieren die Singles auf ihnen vorher ausgehändigten Zetteln, ob sie ihr Gegenüber gerne wieder sehen würden oder nicht. Nun wird aufgerückt, so dass ihr euch in neuer Konstellation gegenübersitzt. Die oben beschriebene Prozedur wiederholt sich so lange, bis jede einmal mit jeder reden konnte; anschließend werden von uns die Karten eingesammelt und ausgewertet. Am nächsten Tag erhält jede Teilnehmerin die Information, wer von ihren genannten möglichen "Kandidatinnen" auch sie gerne näher kennen lernen würde.Nur Mut! Wir freuen uns auf Dich!

Melde Dich bis 1. Mai unter info@das-sarah.de verbindlich an. Anmeldegebühr: 10 €, davon sind 5 € ein Getränkegutschein.

Juli

So, 1.7.    

Frühstück10 Uhr    „Zu sehen, wie weit man gehen kann, ohne sich um das Publikum zu kümmern….“

Leben und Werk der Malerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907) und die Ausbildungssituation für Künstlerinnen in Paris um 1900.Für die Entwicklung von Paula Modersohn-Becker, die sich im Jahre 1899 aus den Erlebniswelten der Worpsweder Maler/Innen-Kolonie löste, waren die Aufenthalte in Paris, wo zu dieser Zeit einige der wichtigsten Entscheidungen über den Fortgang der europäischen Kunstgeschichte getroffen wurden, prägend. Da Frauen das Studium an den staatlichen Kunstakademien der meisten europäischen Länder noch verwehrt war, entschieden sich viele angehende Künstlerinnen für eine der renommierten Pariser Privatakademien, die ihnen das unerlässliche Studium der Aktmalerei ermöglichten.In Paula Modersohn-Beckers Werk führten die Aufenthalte in der Hauptstadt der modernen Kunst zu einer beeindruckenden Vielschichtigkeit und zeigt sowohl  Gemeinsamkeiten mit Paul Cézanne, dessen Arbeiten sie dort für sich entdeckte, als  auch mit der neuen Kunstrichtung des Kubismus.

Lesung und Diashow mit Renée Düring